Ein illustriertes Yoga-Kartensystem — mit begleitender App, mehrsprachig und in mehreren Körpertypen gezeichnet. Ein Original von feinedesign.
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Nishidana begann nicht mit einer Karte, sondern mit einem Sitz. Für das Projekt SITZEN entwarf feinedesign eine Meditationsbank aus Ahorn — und fand darin den Namen: niṣīdana, der Sitz, auf dem man sich niederlässt. Aus dem Objekt wurde eine Praxis, aus der Praxis ein Kartensystem.

Nishidana zeigt dieselben Grundhaltungen durch vier gleichwertige Modelle — MAYA, SARAH, LUNA und AVA. Körperausdruck und Illustrationssprache sind dabei bewusst getrennt: MAYA und SARAH teilen die stilisierte Sprache in unterschiedlichen Proportionen, AVA und LUNA die detaillierte. So gehört keine Körperform einer einzigen Ästhetik — und jede Übende erkennt sich in der Praxis wieder.




Die meisten Decks zeigen nur die schöne Vorderseite. Bei Nishidana ist die Rückseite ein durchdachtes System: klare Key Actions, Benefits und strukturierte Übergänge — auf jeder Karte.


Jānu Śīrṣāsana


Jede Karte ist Teil eines Systems: ein gemeinsames Datenmodell trägt das gedruckte Deck und die begleitende App. Aus einzelnen Haltungen werden Übergänge, aus Übergängen Sequenzen — und aus einem Deck eine wachsende Familie: Yin, Restorative, Chair, Anatomie.

Eine illustrierte Formensprache, ein Datenmodell — beliebig viele Decks. Von Yin über Restorative bis Chair Yoga: Jedes Deck teilt dieselbe DNA, in seiner eigenen Farbwelt.



Ein Original von feinedesign — für Verlage, Studios und Partner, die mit uns weiterdenken möchten.
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